Die Magie des Kokosöls

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber auf einmal habe ich es überall gesehen. Vom Supermarktregal bis auf die Seiten eines Hochglanzmagazins. Kokosöl der nicht mehr ganz so „geheime Tipp“ – was ist wirklich dran an der Magie des Kokosöls?

Da ich kein Arzt oder Wissenschaftler bin, konnte ich mich nach langer Internetrecherche, vielen absolut unterschiedlichen Artikeln, Berichten, wirklich nur auf meine eigene Erfahrung verlassen.

Und eben genau diesen persönlichen Erfahrungsbericht teile ich jetzt mit euch und sage nur soviel, probieren lohnt sich. Wir sind nicht alle gleich, unterschiedliche Dinge fühlen sich für den einen richtig und den anderen absolut gar nicht gut an. Ich denke auch, dass sowohl in der Küche rein geschmacklich, als auch kosmetisch „was fühlt sich gut an“ die Meinungen auseinander gehen.

Das allererste Mal als ich mit Kokosöl konfrontiert wurde, war als meine damalige Mitbewohnerin Ei mit Kokosöl zubereitete – es roch grausam.

Von da an, war ich eher skeptisch dem Fett gegenüber, trotz ansteigender Beliebtheit.

In der Zwischenzeit sind einige Jahre vergangen und meine Beziehung mit dem Kokosöl hat sich auf unterschiedlichsten Ebenen in meinem Leben weiterentwickelt.

Heute habe ich Kokosöl sowohl im Küchenschrank, als auch im Badezimmerschrank.

Hier ist wieso:

Kokosöl, dank seiner antibakteriellen und zugleich feuchtigkeitspendenden Wirkung hat Allrounder Qualitäten.

Zahnpasta. 2 Wochen habe ich mir täglich zweimal die Zähne mit Kokosöl geputzt (danach bitte im Mülleimer entsorgen!) meine Zähne haben sich ganz wunderbar angefühlt in der Zeit und wenn mich nicht das entsorgen des Öls genervt hätte und ich den Minze Geschmack vermisst hätte wäre ich auch dabeigeblieben. Heute benutze ich eine Bio, Minze Zahnpasta, ohne Fluorid nach dem abendlichen Zähneputzen tauche ich den Finger in etwas Öl und reibe es auf Zähne und Zahnfleisch. Mit dieser Routine fühlt sich mein Mund inkl. Zähne und co, gesund und sauber an.

Haarspülung, mag ich gar nicht – die Haare verkleben, sind ölig – ich bin mir sicher es ist gesund und vielleicht hat es auch einige gute Eigenschaften, für mich ist es nichts.

Körperlotion. Im Gegensatz zu den Haaren, liebe ich Kokosöl auf der Haut. Dazu muss ich sagen, die erste Woche der Anwendung war geruchlich anstrengend und auch das etwas ölige Gefühl auf der Haut ist gewöhnungsbedürftig. Allerdings hat sich letzteres nach der ersten Woche etwas gelegt, wie als hätte sich meine Haut an das Öl gewöhnt.

Außer den kosmetischen Vorteilen, gibt es auch energetische und deshalb lässt sich, wer bereit für was Neues ist, der morgendliche Kaffee super mit einem Löffel Kokosöl ergänzen.

Weil, ohne zu wissenschaftlich zu werden, der chemische Aufbau von Kokosöl macht es zu einem perfekten Energielieferanten. Kokosöl besteht zu 63-65 % aus mittelkettigen Fettsäuren (MCTs). Anders als langkettige Fettsäuren (enthalten in Speiseölen wie Oliven- und Sonnenblumenöl) sind sie wasserlöslich und stehen dem Stoffwechsel sofort zur Energiegewinnung zur Verfügung.

Wie ihr seht sind bei Anwendung des Öls kaum Grenzen gesetzt und wie bei vielen anderen Dingen – trau dich mal was auszuprobieren und sei nicht voreingenommen.

Viel Spaß damit! 😊

Irene

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